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„Berlin Friedrichshain“ Kapitel 30

31. Dezember 2014

– XXX –

Auf diese Weise wurden die Pflöcke eingeschlagen zur Abgrenzung des Areals, worin sich in den nächsten Jahren das Leben der neu konstituierten Familie gestalten und entfalten sollte und konnte. Die fehlenden Möbel aus Karlshorst wurden herbeigeschafft auf die gleiche Weise wie bei der ersten Umzugsfahrt. Bei der Rückkehr konnte die Mutter einen schönen Erfolg melden: Die Vierpersonenfamilie war nun amtlich beglaubigt. Der heimgekehrte Jungsoldat in seiner schrecklichen Kriegerverkleidung brauchte sich nirgends anzumelden. Die Einweisung in die Wohnung des Nazilehrers war auf vier Familienmitglieder vorzeigbar erweitert worden. Es hatte die Mutter sogar nichts weiter als gute Worte gekostet. Der zuständige Sachbearbeiter beim Bezirksamt war ein ehemaliger Musiker. Als er einunddreißig arbeitslos war, hatte ihn Bruno, Mutters Ehemann, also der Stiefvater aus der elenden Schlange bei der Musikerbörse herausgeholt und in seine Achtzehnmannkapelle übernommen, mit der er im Paradiesgarten in Treptow zum Nachmittagskaffeekränzchen, zum Five-O‘Clock-Tee und abends zum Tänzchen aufspielte. Das hatte der Mann nicht vergessen. Als die Mutter vor seinem Schreibtisch stand, rief er in freudiger Überraschung aus: „Mensch Herta, was willst du denn hier?“ Er erkundigte sich sogleich nach seinem ehemaligen Kapellmeister: „Und der Bruno?“, dann, nachdem er erfahren hatte, daß man noch nichts von des Vaters Verbleib hatte in Erfahrung bringen können, erklärte er mit schönster Selbstverständlichkeit: „Herta, wenn ich was für dich tun kann, dann geht das in Ordnung.“ Er korrigierte die Einweisung auf „Ehefrau mit drei Kindern, er stellt Bezugsscheine aus für Kleidung, mit der verbal hinzugefügten Einschränkung: „Ob ihr die irgendwo werdet einlösen können, wissen die Götter.“, und er beschwor die Mutter, der heimgekehrte Sohn sollte sich mit seinem amerikanischen Entlassungsschein auf keinen Fall – wie eigentlich vorgeschrieben – bei der russischen Kommandantura in der Normannenstraße melden.

Damit war die Familie gut aus den Startlöchern herausgekommen. Jetzt kam es auf Stehvermögen, Zielstrebigkeit zum Erreichen des Nahziels „Durch-den-nächsten-Winter-kommen“ und – wie anders – auf ein bißchen Glück an.

Die Schule wurde wieder aufgemacht. Damit waren die beiden „Kleinen“ von der Straße und entsprechend ausgelastet. Nachmittags gab es für Gerd und Rudolf zunächst und als das Naheliegendste nur eines: Brennmaterial besorgen.
Es gab genug Ruinen mit eingestürzten Treppen, die ganz oder teilweise aus Holz waren, und vor allem mit den schönen Holzbalken der üblichen Deckenbauweise des ausgehenden neunzehnten Jahrhunderts Zum Glück war nicht alles verbrannt. Merke: Wenn schon Trümmer, dann lieber Sprengbomben. Wenn deren Wirkung vorbei ist, so oder so, kann man am entstandenen Zustand pragmatisch neu beginnen; Wenn dagegen die elenden Brandbomben ihre Wirkung entfacht haben, weiß keiner, wo es enden wird. In diesem Punkt bestimmte tatsächlich das Sein als desolater Zustand der unmittelbaren Umgebung ihr Bewußtsein von der Nützlichkeit der holzreichen Bauweise. Allerdings gab es viele Konkurrenz. Wie die biblischen Heuschrecken die Felder kahlfressen, so fielen zu viele über die brennbaren Reste des Bombenkrieges her und jagten alles, was nicht aus Stein, aus Beton oder Eisen war, durch die Kochherde und Kachelöfen zu den Schornsteinen hinaus.

Unsere beiden entschlossenen Holzsammler entwickelten eine erfolgreiche aber – leider – nicht ungefährliche Sonderstrategie. Auch in einer auf den ersten Blick ausgeholzten Ruine schlummerte etwas brennbares, sogar in fast idealer handfertiger Form. Allerdings: Das handliche Endergebnis war nicht so leicht handhabbar. Es ging um Folgendes: Die Baumeister der Jahrhundertwende, nach den Gründerjahren bis zum ersten Weltkrieg, denen all die schönen oder weniger schönen vierstöckigen Bürgerversicherungshäuser zu verdanken waren, die den kapitalkräftigen Wählern des Dreiklassenwahlrechts das Altenteil sichern sollten, und die dem zahlungsschwachen vierten Stand die Möglichkeit gab, einigermaßen menschlich zu wohnen, diese Baumeister als Wohnungsbautechniker hatten beim Aufmauern der Türstürze, oftmals auch der Fensterstürze, sozusagen als Lehrgerüst, das im fertigen Bau verblieb, jeweils zwei parallele Balken verlegt und auf diesen Balken den Sturz gemauert. Der erste gierige Blick auf eine solche Sturzstütze wurde sofort gebremst von der Warnung der verinnerlichten technischen Vernunft, es müsse doch der über den beiden schönen Hölzern gemauerte Sturz sogleich einstürzen und seinem Namen sozusagen Ehre machen, wenn man, verblendet von dem nicht zu tadelnden Streben nach Wärme (und angetrieben von Mutters Diktum: „Kommt mir bloß nicht ohne Holz nach Hause!“) die beiden Balken herausschlagen würde. Eine gute Weile siegte diese Art Vernunft. Doch der Versucher schläft bekanntlich nie, und – die englische Sprache hatte ja gesiegt und war unaufhaltsam auf dem Vormarsch – „trial and error“ gehörten schon zum aktiven Wortschatz. Rudolf hob die Axt, stumpfe Seite nach vorn, eine letzte Rückfrage: „Soll ich?“ und – hurra! – mit großer Leichtigkeit löste sich der erste Balken, ein Schlag links, ein gezielter Schlag rechts, ein endgültiger Schlag in die Mitte des Balkens, und vor ihnen lag ein herrliches Stück Holz, ein Meter und zwanzig lang, zwölf mal acht Zentimeter Querschnitt, leicht zu transportieren und leicht zu zersägen. Zwei strahlende Gesichter. Es war nicht nur das begehrte und so dringend benötigte Holz, es war der Sieg über die harten Umstände, der ihnen diese Genugtuung eingab und das Siegergefühl verschaffte. So schweiften sie durch die Ruinen der engeren und weiteren Umgebung von Türöffnung zu Türöffnung, von Fensterhöhle zu Fensterhöhle, bis hinauf in die luftigsten Höhen der vier und fünfstöckigen Häuserruinen. Anfangs ließen sie den zweiten Balken unangetastet. Schließlich lautet eine bekannte berliner Überlebensmaxime: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Aber es heißt schließlich auch: „Wer wagt, gewinnt“, und so kam der Tag und die Stunde, da lockte die innere Verführungsstimme: „schade um das schöne Holz!“. Gedacht, getan, die Axt klopfte an, vorsichtig, rechts, links, wieder rechts. „er kommt!“, vorsichtig beiseite treten, man muß ja nicht gerade den Kopf unter den Sturz halten, der letzte Schlag: Der Balken fällt, der Sturz steht! Heil ihr Maurer! Verziehen all die vielen Flaschen Bier, die ihr bei eurer schweren, schweißtreibenden Arbeit habt trinken müssen, euer handwerkliches Können hat darunter nicht gelitten. Eine neue Holzeinsammelrunde begann. Es kam, wie es kommen mußte. Der Zahn der Zeit nagte als Verwitterung auch an den Ruinen. Vielleicht war doch einmal der Mörtel schlecht gewesen, Kalk, Sand und Zement nicht im rechten Verhältnis – auch achtzehnhundertneunzig wurden schon private Häuschen mit „gewußt wie“ gebaut -, jedenfalls schauten die beiden Helden doch entsetzt, als nicht nur der ersehnte Balken herunterkam, sondern gleich noch eine Schubkarre voll Steine dazu.

Den ersten Friedenswinter hindurch ging noch alles gut. Dieser erste Winter der neuen Freiheit, zu tun und zu lassen, was möglich war zwischen Wollen, können und Dürfen, war auch gottseidank nicht allzu lang und nicht allzu kalt. Noch Anfang November schien eine milde Herbstsonne, und die Mutter schleppte Berge an Steinpilzen heran. Alle freuten sich und mampften, nur Rudolf schüttelte sich: „Igittegitt!“ und fischte trotz erbarmungslosen Hungers alles Pilzige aus jeder Suppe. Lieber „blaue“ oder „grüne“ Suppe aus geriebenen Kartoffeln: Drei Kartoffeln für vier Personen, sogar Suppe aus Kartoffelschalen, einverstanden, aber bitte keine Steinpilze. Jeder hat andere Grenzen. Seine waren bei gekochten Steinpilzen als Eiweißersatz statt einer Fleischeinlage erreicht.

Nachdem die Mutter seine Legitimierung als Nichtsoldat erreicht hatte, gelang ihr sogar, den „Jungen“ mit Hilfe der erlangten Bezugsscheine und komplizierter Ringtauschaktionen zivil neu einzukleiden. Unterwäsche, Socken, Taschentücher hatte er genügend in seinem überprallen Tornister mitgebracht, dank der Leute in Bad Ischl. Was jetzt fehlte, war etwas Doppeltes. Er hatte schließlich seine Lehre nicht beendet, und er brauchte eine Beschäftigung, damit er aus der Lebensmittelkarte fünf, der Karte für „Normalverbraucher“ herauskam, von der allein man nun wirklich nicht leben konnte.

Am liebsten hätte ihn die Mutter überhaupt nicht auf die Straße gelassen, weil man immer wieder hörte, daß die Russen junge Männer wegfingen, von denen man dann einfach nichts mehr in Erfahrung bringen konnte. Niemand war sicher, gerecht zu entscheiden, was daran Realität oder gezielte Verleumdung war. Die Geschichten über „Uri-Uri“ und geklaute Fahrräder hatten um diese Zeit – September fünfundvierzig – auch schon längst die ebene nachvollziehbarer Wirklichkeit verlassen und waren zu gleichförmigen Wanderlegenden geworden, die in jedermanns Munde waren. Einsperren lassen wollte er sich selbstverständlich nicht, aber auch nicht von der Mutter.

Er fuhr nach Lichterfelde, zum Telefunkenwerk, kam aber wegen die Rundumabsperrung nicht heran. Das Werk stand wohlbehalten. Seit dem üblen Bombenangriff, der das Areal um den Sportplatz verwüstet hatte und der einige Zeit vorher vorangegangenen Brandnacht, wobei der Bauteil H und damit auch die Lehrwerkstatt zerstört wurden, hatte man den gesamten Komplex offensichtlich verschont. Jetzt residierte dort das Hauptquartier der Amerikaner in Westberlin. Die grüne Tarnfarbe aller Gebäude war einem freundlichen Habsburger Gelb, der Farbe der Sieger, gewichen.

Nun gut, er machte sich auf den Weg nach Schöneberg, in die Maxstraße, der Uraltzentrale von Telefunken. Hier sah alles aus, wie es wohl schon neunzehnhundertfünfundzwanzig ausgesehen haben mochte. Gesehen hatte er diese Backsteinzentrale noch nie. Der – fast – unbeschädigte Klinkerbau stand wie ein frühmodernes Architekturdenkmal, alle Fensterscheiben waren wieder eingesetzt, helle Räume, Notbetrieb zwar, aber stilvolle Traditionalität. Er war, wie gesagt, niemals hier gewesen, und doch fühlte er sich sofort beruflich zu Hause. Es gab wieder eine Lehrwerkstatt, klein aber fein. Die vertrauten Werkbänke, eine Maschinenreihe, zwar aus alten, instandgesetzten Maschinen, aber sie liefen. Und es gab vertraute Gesichter: bekannte Lehrgesellen, die alle Rufe der Wehrmacht überlebt hatten, Lehrlinge aus seinem Lehrjahr. Alles strahlte Optimismus und Zukunft aus. Doch es gab eben auch fehlende Gesichter, dazu die passenden, traurigen, trüben Geschichten. Alles war heimisch und doch nicht so, wie er es vor sieben Monaten verlassen hatte. Doch er hatte es ja viel schlimmer erwartet. Bis hierher war es sozusagen die gute Nachricht. Die schlechte Nachricht – für ihn selber – war: Man hatte beim besten Willen keinen Platz für ihn. Schon die ehemaligen Lehrlinge, die heute im Westteil Berlins wohnten, hatte man nicht alle aufnehmen können. Die neue Geschäftsleitung bedauerte Er bekam ein Schreiben, eine Mischung aus Zeugnis, Lehrbestätigung und Entlassungsschein. Dann machte er sich traurig wieder auf den Heimweg nach Lichtenberg.

Man soll nie zu schwarz sehen. Es kommt zwar immer anders, als man denkt, doch zum Glück nicht immer schlimmer. Seine Mutter erzählte ihm gleich zwischen Tür und Angel, es gebe eine besondere Jugendarbeitsbrigade, die nehme alle arbeitslosen Jugendlichen und Lehrlinge auf, damit sie erstens zur Enttrümmerung auf den Ruinenbaustellen arbeiten und zweitens dafür die Lebensmittelkarte drei bekämen. Die Verwaltung hatte selbstverständlich nur im Sinn, die Jungs von der Straße zu holen und halbwegs sinnvoll zu beschäftigen. Doch das war schließlich in Ordnung. Der Wermutstropfen: Geld gab es dafür nicht. Gleich morgen früh sollte es losgehen. Er schaute nachdenklich auf seine Feinmechanikerhände, doch die hatten beim Holzorganisieren und -kleinmachen
Ohnehin schon gelitten. Was sollte er anziehen? Die kostbare neue Hose war natürlich für den Bau himmelweit zu schade, war geradezu tabu. Die Mutter legte wortlos die vergeblich „schwarz“ gefärbte Hose und Jacke der ehemaligen Tarnuniform heraus, um die kam er also doch nicht herum.

Am nächsten Morgen um sieben versammelten sich etwa fünfzig Jugendliche zwischen vierzehn und achtzehn auf einer Trümmerfläche in der Boxhagener Straße. „Auf“ ist wörtlich zu nehmen, denn der Trümmerberg reichte leicht bis zur Höhe des vormals ersten Stockwerks. Man arbeitete in luftiger Höhe. Er schaute sich um: kennen konnte er hier mit größter Wahrscheinlichkeit niemanden, folglich konnte ihn auch niemand erkennen. So war es auch. Der Gruppenleiter, ein kleiner, fixer, netter Kerl mit schönen schwarzen Haaren und – wie der Berliner sagt – einer großen Klappe, teilte die Leute ein. Es gab drei Sorten Arbeit: zusammenhängende Ziegelsteine mit Hammer und Meißel aus dem Verband lösen, Ziegelsteine auf Haufen in der Nähe des schon verlegten Feldbahngleises zu stapeln und – wenn das Bähnchen bei ihnen hielt – die Ziegelsteine in Loren zu verladen. Die Feldbahn brachte die Steine dann ein paar hundert Meter weiter zu einem freien Platz, wo emsige Frauenhände aus den Trümmerziegeln durch „bekloppen“ und „bekratzen“ wieder verarbeitungsfähige Ziegelsteine machten. Nach der Einteilung verschwand der Gruppenleiter wieder bis Mittag, und jeder arbeitete ohne allzuviel zu reden so vor sich hin. Richtig glücklich war natürlich keiner. Doch die Lebensmittelkarte drei wog zunächst einmal alle Widrigkeiten auf.

Über den Gruppenleiter war folgendes zu erfahren: Seine Mutter war Jüdin. Sein Vater soll ein riesengroßes Büroeinrichtungshaus in der Frankfurter Straße gehabt haben, das jetzt vollkommen ausgebombt war. Wie er seine Frau durchgebracht haben mochte, wußte keiner zu sagen. Es war auch kein Thema. Thema war: Der Gruppenleiter sah nicht nur fix aus, er war auch ein fixes Kerlchen, ein Hans-Dampf-in-allen-Gassen. Die „Arbeit“ hier auf der Baustelle machte er als angestellter Jugendleiter beim Bezirksamt nur so nebenbei. Hauptamtlich organisierte er „Kulturarbeit“, im Klartext: Er leitete eine Jugend-Theatergruppe. Dafür suchte er ständig Mitarbeiter; doch über die Kriterien, die er seiner Auswahl zugrundelegte, wußte auch niemand Genaueres zu sagen. Die einen sagten: „Willkür, wer ihm halt so gefällt“, die anderen meinten: „Der sucht tatsächlich Talente.“

Auf dieser Baustelle arbeitete Rudolf genau zwei Tage. Gleich am Morgen des dritten Tages, noch vor der üblichen Einteilung, als alle noch versammelt waren um den gestikulierenden Gruppenleiter herumstanden, sagte der plötzlich und unerwartet, als sei es ihm eben so durch den Kopf gegangen: „Ist jemand von euch Mechaniker?“ Es war Rudolfs Stunde: „Ja, ich bin Feinmechaniker“, was im Hinblick auf die noch nicht abgeschlossene Lehre eine gelinde Übertreibung war. Da sich niemand weiter meldete, erklärte ihm der kleine Fixe mit den schönen schwarzen Haaren: „Wenn du Lust dazu hast, gehst du in die Jungstraße. Mein Vater hat mit meinem Bruder zusammen, der ebenfalls Büromaschinenmechaniker ist, dort eine kleine Reparaturwerkstatt für Schreibmaschinen und Rechenmaschinen. Die brauchen noch jemand. Stell dich dort vor. Die Arbeit wird normal bezahlt.“ Der auf dieser Baustelle zur Legende gewordene Ruf ans Theater auf die Bretter der Welt war das zwar nicht, doch die Enttäuschung war mehr bei allen anderen. Rudolf ging dankbar und zufrieden lächelnd den Trampelpfad, der vom Trümmerberg herunterführte auf die Boxhagener Straße und – wenn er hätte pfeifen können -, hätte er jetzt gepfiffen. Seit der Mandeloperation, die von der Werksärztin dreiundvierzig nach einer Massendiagnose als unumgängliche Therapie angeordnet wurde und in einer (in ihrer!) Klinik in Wilmersdorf auch exekutiert worden war, nach dieser sicher gutgemeinten vorbeugenden Verstümmelung seiner inneren Halsorgane war ihm dieses billige Vergnügen als hörbarer Ausdruck eines ihm gewährten Schicksalgeschenks leider nicht gegönnt. Laut zu singen fehlte ihm bei aller inneren Genugtuung doch der Mut.

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