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„Berlin Friedrichshain“ Kapitel 22

11. Dezember 2014

– XXII –

Man habe einen Schutzengel gehabt, sagt man, wenn angedeutet werden muß, die undurchschaubare Komplexität aller Ereignisse, die ja unbeobachtbar gleichzeitig stattfinden, lasse sich nicht oder nur als Zufall plausibel machen.

Auf dem Bahnsteig der Station Dessau-Roßlau herrschte im Juli 1945 ein angstmachendes Gedränge. Klar war nur eines: Alle wollten wieder weg. Jeder suchte ein Plätzchen zum Verschnaufen, jeder wollte für sich sein, jeder wollte von jedem etwas wissen. Wann geht der nächste Zug? Fahren überhaupt Züge? Gibt es Kontrollen? Wie verhalten sich die Russen? Massive Fragen, aber nur brüchige Antworten. Es war wie das Lösenmüssen eines Gleichungssystems mit mehreren Unbekannten und zahlreichen vermuteten Variablen bei unvollständiger Datenlage. Die Sonne strahlte, doch die Zukunft schon der allernächsten Stunden lag in dichtem Nebel. Seine Begleiterin bewies ihm zum zweiten Mal, daß Zielstrebigkeit auch Wege findet. Versuch macht klug, tönt der Volksmund. Sie vertraute ihm wiederum ihren Koffer an und erklärte kategorisch: „Bleib hier in der Nische neben dem Wasserhahn sitzen und rühre dich nicht vom Fleck, was auch geschieht, damit wir einander nicht verfehlen. Ich gehe in die Stadt, höre mich um und versuche, etwas zu essen aufzutreiben. Achte auf alle Ansagen und lausche auf das, was die Leute um dich herum sagen. Zum Wasserhahn hier wird ein jeder einmal kommen. Ich werde sobald als irgend möglich zurück sein.“ Dabei ging von ihrer sympathischen und zuversichtlichen Stimme so viel Vertrauen aus, daß er, ohne zu diskutieren, nur zustimmend nickte. Er zog einen Traggurt seines Tornisters durch den Griff ihres Koffers, hakte alles zusammen und richtete sich auf’s Warten ein.

Hatte er nicht schon einmal in ähnlicher Lage gewartet? Genau, im März auf dem ebenso überfüllten Bahnhof in Eger. Mit einem Marschbefehl in der Uniformtasche waren drei Kameraden und er auf dem dienstlich befohlenen Reiseweg zum Truppenübungsplatz Döllersheim im österreichischen Waldviertel. Für die Unterbrechung in Eger hatte das aufkeimende Chaos der Schlußphase des Krieges gesorgt. Es war auf den nächsten Zug zu warten, und der Part des Gepäckbewachers war ihm zugefallen. Die drei Mitreisenden, Funker wie er, von Unna in Westfalen kommend, sie sollten in Döllersheim zur Zweiten Wlassow-Division stoßen, jetzt waren sie ausgeschwärmt, zum „Organisieren“. Auch in Eger hatte er alle Rucksäcke und Tornister zusammengeschnallt und harrte vertrauensvoll auf die Rückkehr seiner Kumpel.

Als sie endlich kamen, versehen mit Geld, Verpflegung und Zigaretten – die Ortskommandantur funktionierte noch – war er eingeschlafen, die Arme fest in den Gepäckgurten. Er schreckte hoch, sie lachten ihn aus, denn er schlief unmittelbar neben einer fauchenden Lokomotive, deren Herankommen er wegen der Müdigkeit überhört hatte. Eger blieb zurück.

Nun saß er also wieder ans Gepäck gefesselt auf einem Bahnsteig und wartete. Daß der Krieg vorüber sein sollte, hatte der Kopf begriffen, der Bauch keineswegs. War das hier um ihn herum nicht auch eine Form von Krieg? Wenn jetzt ein Zug käme, begänne der Kampf um die Plätze, jeder gegen jeden. Schon das Gedränge und Geschubse am Wasserhahn unmittelbar neben ihm war alles andere als friedlich. „Ich war vor ihnen dran“ statt „Bitte nach Ihnen“. Nur die Unbedenklichkeit, mit der die Leute Leitungswasser tranken, hatte noch die Vertrauenstiefe der verlorenen Friedenszeit.

„Da bin ich wieder!“ Mein Gott, wie er sich freute. Er hätte sie umarmen mögen, doch er nahm ihr staunend all die schönen Sachen aus den vollen Armen, die sie – wie bloß? – in der Stadt aufgetrieben hatte: Ein halbes Brot, zwei Äpfel, ein paar Kartoffeln und wunderschöne rote Mohrrüben. „Wo haste denn das alles bloß her?“ fragte er begeistert und bewundernd. „Erzähl ich dir alles später. Das Schönste kommt nämlich noch.“

Er schaute sie fragend an und blickte suchend an ihr rauf und runter. Sie war schön, wunderschön, das schönste Mädchen, das er jemals so lange und so ungeniert hatte anschauen dürfen, weil das Schauen doch rein sachlich zu begründen war. Er sah nichts, was sie als Mitbringsel noch hätte vorzeigen können. Oder es mußte etwas ganz kleines Schönes sein. Aber was?

Weil er so blöd schaute, lachte sie ihn aus, wie die Kameraden in Eger. „Das Schönste, was ich noch habe, kann man nicht zeigen und nicht essen.“ Ihre Augen trafen seine Augen, und niemals wird man erfahren, welchen Nebensinn ihre Bemerkung im Sturzbach der Gedanken auslöste, in ihren und in seinen. Was sie eine Sekunde fühlend gedacht haben mochte, würde er niemals wissen, und was sein innerer Gedankenkomponist als Motiv zum Klingen brachte, hätte er nicht für Geld verraten.

Sachlich leitete sie zu neuem Handeln über, setzte sich dicht neben ihn auf den Koffer und flüsterte ihm folgendes ins Ohr: „Von einem vertrauenerweckenden Bahner habe ich erfahren: Ein paar hundert Meter hinter dem Ende des Bahnsteigs steht ein Güterzug, der heute Nacht Punkt zwölf ohne Halt nach Berlin fahren wird. Wir sollen warten, bis die Dämmerung kommt, dann langsam und unauffällig, wie selbstverständlich, vom Bahnsteig herunter immer die Gleise entlang dorthin gehen. Verfehlen könnten wir diesen Zug nicht, er sei ellenlang und unübersehbar. Wir sollen mutig in ein Bremserhäuschen klettern, nur nicht gerade in das hintere, das letzte des Zuges. Dann sollen wir uns mucksmäuschenstill verhalten und warten. Na, was sagst du zu dieser schönen Mär?“ „Gebe Gott, daß sie kein Märchen ist. Jedenfalls ist deine Geschichte zu schön…“, doch die Arbeitsdienstmaid unterbrach ihn, hob den rechten Zeigefinger und sprach mit mütterlich-strenger, ironisch gemilderter Zurechtweisung: „Keine Zaghaftigkeiten, bitte, Feigheit vor dem Feind…, na du weißt schon.“ Und lachend umarmten sich zwei Königskinder.

Bis zum Anbruch der Dämmerung würden noch gut drei Stunden verstreichen müssen. „Wir sollten etwas essen, was meinst du?“, fragte er sie und wog, einen Apfel in der linken und eine Kartoffel in der rechten Hand, die beiden unterschiedlichen Früchte mit dem – französisch – fast gleichen Namen zögernd gegeneinander ab. „Was würdest du denn jetzt am liebsten essen“, fragte sie zurück. „Milchreis!“ „Im ernst? Igittegitt. Lieber eß ich jetzt eine rohe Kartoffel. Milchreis mit Zucker&Zimmt?“ „Nein, mit brauner Butter!“, sagte er und lachte kichernd auf, als er ihr im Pseudo-Ekel verzogenes Gesicht sah. „Es schmeckt himmlisch, glaub’s mir. Hat meine Großmutter immer gemacht.“ „Schluß damit, sonst vergeht mir aller Appetit. Zum Hauptgericht gibt es jetzt Kartoffel mit Mohrrübe, abwechselnd einmal in die Kartoffel gebissen, dann in die Mohrrübe. Versuch’s, es ist eine zuträgliche Mischung.“ Und eine angelernte Belehrung mimend fügte sie hinzu: „Der Mensch braucht eine abwechslungsreiche und ausgeglichene Kost; Mahlzeit. Den Apfel kannst du hinterher essen.“

Der praktische Sinn der Frauen für das Machbare und ihre realitätsbezogene Nüchternheit machen das Leben erträglich, bei Tageslicht jedenfalls, und vor allem, wenn Tageslicht fast das Einzige ist, was man noch besitzt, oder genauer: worüber man – obwohl unverfügbar – verfügen kann. Sie mampften pomme (de terre) et carotte, bis ihnen von der Kartoffelstärke der Mund schäumte. Der Apfel hinterher war jedenfalls das Beste.

„Mit dem schicken RAD-Mantel haste aber Glück gehabt. Er steht dir gut, und er ist aus prima Material. So etwas wird’s lange nicht mehr geben“, versuchte er sich in Konversation. Der Umgang mit Mädchen war nicht seine Stärke. Seinem Wesen nach mußte er gebeten werden. Einfach so zu sagen, laß uns mal…, hätte er nie fertiggebracht. Ihre Stärke war Sachlichkeit. „Alles in meinem Koffer ist aus den Beständen des Reichsarbeitsdienstes. Unsere Lagerleiterin hat uns beim Plündern freie Hand gegeben und uns dann eine gute Reise in die Heimat gewünscht. Ich habe mich von der holländischen Grenze bis hierher durchgeschlagen, da werde ich doch den Rest auch noch schaffen.“

Sie musterte ihn – eigentlich zum ersten Mal – von oben bis unten und flaxte: „Mit deinen Tarnklamotten wirste keinen Blumentopf gewinnen. Das Zeug kannste ja noch nicht einmal einfärben lassen. Das Zirkuskarierte wird immer wieder durchschlagen.“ Er gab ihr recht und schaute ziemlich bedeppert aus seiner Harlekinjacke mit der dazugehörigen Hose. „Was sollte ich machen? Die schönen nagelneuen feldgrauen Staatsgewänder waren leider total verlaust. Nach der unabweisbaren Landserweisheit meines Unteroffiziers gab es nur eins: alles runter und alles verbrennen. Das haben wir dann auch gemacht, in Bad Ischl. Wir beide waren dort kurz vor der Stadt in einem Gutshof untergekommen, mußten das angebotene schöne Zimmer mit dem Hinweis auf unsere Läuse mit allergroßtem Bedauern ausschlagen, schliefen folgerichtig die erste Nacht bei diesen liebenswerten Leuten in einer Scheune und lösten mit Hilfe unseres freimütigen Bekenntnisses eine Ereigniskette aus: Zuerst lachte man uns voller Mitgefühl aus (ihr Ärmsten!). Dann übernahm ein anwesender ehemaliger Oberstleutnant in Zivil, er hieß Franz B., das Kommando. Er bestätigte die Auffassung meines Unteroffiziers (total richtig, sonst werdet ihr die Viecher nie los) und flüsterte mit kommandogewohnter, gleichwohl geheimnisvoller Stimme: „Kameraden, es gibt für alles eine Lösung.“ Und er erklärte kurz, knapp und bündig, es gäbe nahebei einen großen Lagerschuppen, der sei randvoll gestopft mit Wehrmachtsausrüstungsutensilien, Hemden, Unterwäsche, Socken, Handtücher, was der Landser so braucht, um funktionierend zu überleben. Ein verrückter Zahlmeister habe es geschafft, alles geizig zu bewahren, bis die Amis vor seinem Schreibtisch standen und ihm alle Sorgen um das Reichseigentum abnahmen. Der Lagerschuppen wurde vorerst versiegelt und der Obhut des frisch eingesetzten neuen Bürgermeisters übergeben. Na, und der sei sein Jahrgang. Er werde dem unsere eklige Lage schildertn und „wie gesagt, Kameraden, es gibt für alles eine Lösung. Basta!“

So geschah es. Am nächsten Vormittag erschienen zwei sympathische junge Burschen, etwa im Alter des Unteroffiziers, zogen einen Handkarren herbei, vollbepackt mit allem, was wir brauchten. Nur eines war trübe bei dieser so schnellen und klaren Lösung unseres Problems: Die Oberbekleidungsstücke hatte der progressivste Heereskonfektionär entworfen, der je unter Hitlers Generälen gedient hat. Nie zuvor hatte man solches irres Tarnmuster bei der aktiven Truppe gesehen, darüber waren sich der Oberstleutnant und mein Unteroffizier einig. Wir hatten also keine Wahl.

Die beeindruckende, nicht unhübsche resolute Dame des Hauses – wir nannten sie hinter ihrem Rücken „die Gräfin“ – ließ einen riesigen Holzzuber hinter das Haus schaffen, gedeckt von einer Hecke aufstellen und mit heißem Wasser füllen. Dazu gab es ein Stück Kernseife und alle weiblichen Personen zogen sich verstohlen schmunzelnd ins Haus zurück. Die beiden jungen Burschen des Oberstleutnants hatten inzwischen ein passables Feuer aus trockenen Buchenscheiten angerichtet. Also blieb nur noch eins zu tun: Hemd aus, Hosen runter, Schere und Rasierapparat her, und ritscheratsche und kritzekratze entledigten wir beide Lausewirte uns gnadenlos und sorgfältig aller unserer Körperhaare, und dann gings mit Kernseife und Wurzelbürste in den Waschzuber. Es war eine reine Lust. Hinterher fühlten wir uns als neue Menschen. Einerseits war das Großdeutsche Reich nun mit Haaren und Läusen und Kleidern dem lodernden Feuer übergeben, andererseits sahen wir in den neuen Klamotten faschistischer aus als jemals zuvor. Am nächsten Tage verabschiedeten wir uns von den so fürsorglich um uns bemüht gewesenen Gutsleuten und machten uns weiter auf unseren Weg. Wir wollten schließlich nach Hause und nicht in Österreich Wurzeln schlagen, obgleich das Städtchen und die Landschaft wie zum Verweilen geschaffen schien.

Wir mußten ein Stück des Weges, den wir gekommen waren, zurück. Wir mußten wieder über die hochgeschwungene Eisenbahnbrücke laufen, weil es galt, auf die andere Flußseite zu gelangen. Und als wir nach den Passieren der Brücke drüben auf die Landstraße kamen, kreischten die Bremsen eines herangerauschten Jeeps, und zwei entsetzte Amerikaner, die bei unserem Anblick auch nicht wußten, ob sie lachen, weinen oder schießen sollten, unterbrachen kurz ihre eilige Fahrt und forderten Auskünfte: „Where are you coming from?“ Wir zeigten treu und ehrlich mit dem Daumen nach rückwärts: „From overthere.“ Promt schlossen sie an: „And where are you going to?“ Wie aus einem Munde antworteten wir beide: „Home!“ Ein schönes mitfühlendes Lächeln war unser Lohn. Dann hieß es preußisch kurz und unwiderstehlich: „Come in, sit down and take care!“ Wir enterten die hinteren Sitze und wußten in der nächsten Sekunde, was der Schluß ihres Satzes bedeuten sollte. Sie brausten mit einem solchen Affenzahn davon, als sollten wir rücklings aus dem Karren fallen, um uns wieder loszuwerden. Mit Karacho gings hinein nach Bad Ischl, bis wir mit schönem Bremsgeräusch mitten auf dem Marktplatz neben der Säule und zwischen zwei bedrohlichen Panzern vom Typ Sherman – gelernt ist gelernt – wieder zum Stehen kamen.

Wir schauten uns beide an. Die ersten und letzten Amipanzer hatten wir vor einigen Tagen bei unserem Privaten Rückzug gesehen, aus luftiger Höhe herunter auf eine uns unbekannte Landstraße blickend, auf der sich eine nicht
enden wollende Panzerkolonne Richtung Osten dröhnend und staubend dahinwälzte. Hiermit wird zu Protokoll gegeben: Es war eine gemischte Kolonne, immer zwei Sherman und ein Tiger, so wahr mir Gott helfe. Auf den Tigern saßen keine Amerikaner. Wir staunten, aber das taten wir nun schon seit vielen Tagen. Sogar der kalt-heiße Gerüchtehauch hatte uns trotz unserer Abseitsroute schon gestreift: Es geht gemeinsam mit denen gen Osten. Wir fanden es denkbar, wenn auch nicht unbedingt einleuchtend.

Zu staunen gab es auch auf dem Markplatz von Bad Ischl genug. Unsere beiden entschlossenen Taxidriver in ihren exakt gebügelten Hemden (drei parallele Bügelfalten auf den Hemdrücken! Deshalb haben die den Krieg gewonnen. Das leuchtete ohne Worte ein), ein sergeant und ein privat, hatten genau neben einem Posten mit einer Knarre gehalten. Die beiden bedeuteten uns, auszusteigen, und erklärten ihrem Kumpel offensichtlich, indem sie auf uns zeigten, wo sie uns aufgegabelt hatten. Schon brausten sie wieder weiter. Sie müssen es wirklich eilig gehabt haben. Wir konnten uns für die Mitnahme nicht einmal bei ihnen bedanken. Wird hiermit von Herzen nachgeholt.

Der Posten sah durch uns hindurch. Schließlich machten wir ihm Arbeit und – vielleicht – auch Ärger. Weit gefehlt. Er schlenderte mit uns zum Haus gegenüber, ging vor uns (!) her in den zweiten Stock und lieferte uns dort in einem provisorischen Büro bei einem Offizier ab. Dieser Mann war freundlich, und er sprach fließend deutsch, astrein, ohne einen amerikanischen Akzent. Der Mann beschämte uns. Er nahm unsere Begegnung äußerst gelassen und erklärte ungefragt, er sei aus Hannover gebürtig.

Mein Unteroffizier war sechsundzwanzig, hatte die mittlere Reife und zwei Jahre Handelsschule, als er vor acht Jahren seinen Wehrdienst antrat. Er hatte wenigstens mal Englisch gelernt. Ich mußte täglich zehn Vokabeln dazubüffeln, und die Grammatik ließ ich mir akustisch einleuchten. Unsere Feinde waren auf ihre Rolle besser vorbereitet. Wir erklärten dem Offizier unsere Umstände, und er verfügte, wir sollten zu dem eingerichteten Auffanglager gehen, das – vom Roten Kreuz betreut – sich in einem Gasthofssaal befand. Alles Weitere würde sich finden. Damit waren wir vorerst entlassen. Mein Unteroffizier klappte kurz und knapp mit den Hacken und sagte leise: „Thank you, Sir!“ Der Offizier, er war Mitte fünfzig, lächelte jetzt und meinte: „Geht schon in Ordnung. Und viel Glück.“

„Siehste“, meinte auch meine liebenswürdige Arbeitsdienstmaid, „auch für uns beide wird sich doch hoffentlich alles Weitere finden. Nachher kannste weitererzählen, dann vergeht wenigstens die Zeit. Jetzt müssen wir erst mal zu unserem Zug, damit wir nach Hause kommen.“ Wir nahmen gelassen unser Gepäck auf und machten uns unauffällig auf den Weg.

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